9:30 Termin auf dem Standesamt
"Wenn's in den Kranz regnet, dann bedeutet dies Reichtum für das
Brautpaar". Also wenigstens eine positive Seite hatte dieser verregnete
Samstag Morgen für uns (abgesehen von der Trauung natürlich!). Nachdem am Vorabend bereits ein stürmische
Regenfront über München hinwegfegte, schickte sich unser Hochzeitstag an
genauso zu werden...
Aber davon lässt sich eine richtige Hochzeitgesellschaft nicht
abschrecken und wir setzten uns um 8:45 in Richtung Standesamt in Bewegung.
Der Rest ist Geschichte...
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Fototermin
Nach der Pflicht die Kür. Oder so. Immer noch im Regen ging's gleich zum
Fotografen, der uns in einer über einstündigen Sitzung in (fast) allen erdenklichen
Positionen (keine falschen Gedanken bitte), Zusammensetzungen aber stets natürlich nur von der besten Seite
ablichtete. Man darf gespannt sein auf das Ergebnis...
» Die hochoffiziellen
Hochzeitsfotos
Mittagessen und Nachmittag
Nun doch schon mit einem gewissen Hunger versehen, kehrten wir zum ersten Schmaus
des Tages im Gasthof "Hinterbrühl am See" ein.
Neben gefährlichen Raubtieren gab es dort vor allem leckeren Jungschweinbraten, ein wenig Ruhe UND ... Sonnenschein!
Wir sollten also doch noch unseren Hochzeitsspaziergang bekommen. Entlang
des Hinterbrühler Sees und der Isar war nun die Zeit und Ruhe gekommen sich
ein wenig die Beine zu vertreten, ein paar sonnige Fotos einzufangen und
sich auf den Abend einzustellen...
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Polterfete am Abend
Keine
Hochzeit ohne Gäste! Somit stand der turbulenteste Teil des Tage erst noch
an. Ort des Geschehens: der Gasthof "Brückenwirt" an der Isar. Im
Nachhinein können wir übrigens bestätigen, dass die Heirat an sich viel
leichter ist, als zum Beispiel Scherben zusammenzufegen, Holz zu sägen, ...
Das mit dem zerschlagenen Geschirr wussten dann wohl auch die
meisten unserer Gäste, die neben den vielen »
Geschenken auch
noch jede Menge großes und kleines Porzellan mitbrachten.
Nach dem wir angefangen hatten die Scherben in einen viel zu großen Container
(Ben, der war wegen Dir da!) zu schippen und uns mehrfach beim Holzsägen
betätigen durften, fing es leider wieder an zu regnen. Kein Problem - wir
hatten eh schon guten Hunger.
Im Laufe des Abends gab es neben Essen und Trinken immer wieder auch
Platz für kleine und große Gelegenheiten, der Hochzeitgesellschaft von Nora's und Dietmar's Leben zu berichten (» E.H.E spezial
Magazin, » Flitterbericht) und
unsere Ehetauglichkeit zu testen.
An die vielen Gäste geht an dieser Stelle unser herzlichster Dank,
nicht nur für die Geschenke und wunderschönen Blumen, sondern besonders
auch für die Tatsache, das Ihr diesen Abend für uns ein so schönes Erlebnis
habt werden lassen!
Das Album mit den vielen netten Eintragungen wird uns noch viel Freude
bereiten und wir hoffen, dass Ihr im Gegenzug die mit nach Hause genommen
Rosenpflänzchen noch lange am Blühen halten könnt.
PS: Übrigens. der Brautstrauß ging an Irmi (Ralf's Augenstern).
PPS: Wer noch im Nachhinein einen Wunsch oder ein paar Worte loswerden möchte,
kann uns diese mit einem »
virtuellen Hochzeitsgruß
zusenden.
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